HR Blog - die Referenten im Interview

23.02.2012 08:35

Sirka Laudon: 6 Erfolgsfaktoren für Personalmarketing, das Bewerber begeistert!

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Mit einer Anzeigenkampagne und einem viralen Web-Video suchte die Axel Springer AG für die Initiative Media Entrepreneurs junge Gründer und Unternehmer für digitale Medienprojekte.

Das YouTube-Video wird via Facebook und Twitter im Web fleißig herumgereicht und sorgte so schon mal eine für riesige Aufmerksamkeit. Dass der komplette Vorstand eines börsennotierten Medienkonzerns hier eine Nebenrolle spielt, ist bemerkens- und überaus begrüßenswert.

Sirka Laudon ist Leiterin der Personalentwicklung bei Axel Springer und spricht beim Personalmarketingkongress 2012 über 6 Erfolgsfaktoren im Personalmarketing, mit denen Bewerber begeistert werden.

Sie verrät dabei, was sich das Personalmarketing bei Axel Springer von erfolgreichen Konsumentenmarken abgeschaut und auf den Arbeitgeberauftritt angewandt hat und wie es gelungen ist, den Auftritt "nach innen" - zu den Mitarbeitern – zu verlängern.

Bereits heute beantwortet Sirka Laudon drei Fragen im kurzen Interview zur Media Entrepreneurs Kampagne.

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22.02.2012 08:35

Dr. Oliver Tissot: Alte Wege verlassen, um Neues zu finden!

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Christoph Kolumbus ist nach Westen gesegelt, um Osten zu erreichen. Eine mutige Entscheidung, vor allem in einer Zeit, als man damit rechnen musste, bei diesem Unterfangen auf halber Strecke über den Rand der Erdplatte in die Dunkelheit zu stürzen.

Das Ergebnis seiner Reise ist den meisten Menschen wahrscheinlich hinreichend bekannt: Am 13. Oktober 1492 landete er mit seiner Expedition auf einer der Bahamas Inseln.

Kolumbus brauchte für seine Reise eine Idee, viel Mut und Überzeugungskraft. Was hat das nun mit Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting zu tun?

Ganz einfach: Innovationskraft, Kreativität und neue Ideen tragen deutlich zur Steigerung der Aufmerksamkeit bei, können die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und helfen entscheidend Ziele zu erreichen. Dr. Oliver Tissot ist Kreativitätsprofi. Er spricht nicht von einem abstrakten Wortgebilde, weil Kreativität und Innovation die Grundlage für seine Seminare, seine Wortakrobatik und seine Auftritte als einer der erfolgreichsten Sprecher Deutschlands sind. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang.

  • 1994 1. Platz HSMA-Marketing-Preis
  • 1997 New York Festival Silver Worldmedal
  • 1997 Goldene Pyramide, ITVA-Festival
  • 1998 Gold-Medaille World Fest Award
  • 1998 Gold-Medaille Flagstaff Int. Film Festival
  • 1998 Master of Excellence (Gold) Corp. Video & TV-Festival
  • 2002 Art Directors Club Deutschland, Ausz.
  • 2004 Deutscher Preis Kommunikationsdesign
  • 2008 Top 100 Exzellent Speaker
  • 2010 Best of Semigator Seminarreferent

2009 schloß Oliver Tissot seine Promotion zum Thema ""Humor als Humanfaktor zur Erreichung von Unternehmenszielen" ab und zeigt in weiteren Seminaren zum Beispiel die wirkungsvollsten Methoden im Führungsverhalten.

Beim Personalmarketingkongress 2012 zeigt er in seinem Vortrag und seinem Workshop, das Innovationsfähigkeit und Kreativtät nichts Mystisches und auch keineswegs nur Genies oder Exentrikern vorbehalten sind,  sondern ganz gezielt für die Erreichung von Zielen eingesetzt werden können.

In seinem Interview gibt er einen kurzen Ausblick auf den 15. März.

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08.02.2012 08:31

Dominik Hauer: Was Studenten wirklich von Unternehmen erwarten! Welche Eigenschaften machen ein Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber? Was erwarten sich Studenten vom Unternehmen und ihrem späterem Arbeitsleben.

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Studierende und Absolventen sind eine wichtige Zielgruppe für alle Unternehmen, die um qualifizierten Nachwuchs kämpfen. Großer Vorteil dieser Zielgruppe: Sie ist relativ leicht zu erreichen. Man findet über Career Services, Hochschulmessen oder Lehrstuhlprojekte.

Kein Wunder also, sich die Firmen bei diesen Gelegenheiten um den qualifizierten Nachwuchs drängeln. Die mittlerweile über 350 Hochschulmessen und Karriereveranstaltungen sind bestens gebucht, Hörsäle tragen Firmennamen, die schwarzen Bretter mit Praktikumsangeboten quellen über und wem gar nichts mehr einfällt, der steckt ein paar Flyer in eine Tüte zur nächsten Campus Tour.

Die Unternehmen versuchen sich mit großem Aufwand bei der Zielgruppe zu positionieren und die Studierenden für Ihre Arbeitsplätze zu begeistern.

Ob die Maßnahmen aber alle von Erfolg gekrönt sind, hinterfragen Dominik Hauer von der studentischen Unternehmensberatung Campus-Konzept e. V. und Saskia Koch von der Studetenvereinigung MARKET TEAM e.V.. Exklusiv für den Personalmarketingkongress befragen sie derzeit Studierende in Deutschland nach deren Erwartungen an einen attraktiven Arbeitgeber und erfolgreiches Personalmarketing.

In dieser Umfrage werden Studierende von Studierenden befragt. D. h. es werden die richtigen Fragen gestellt, aus der Sicht der Zielgruppe an die Zielgruppe. Kein Wunder also, dass die Referenten so manche Einschätzung aus eigener Erfahrung bestätigen können.

Nach nur zwei Wochen liegen den beiden Referenten schon über 500 Antworten vor. Grund genug für eine kurze Zwischenbilanz.

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31.01.2012 17:35

Martin Simmel: Gesundheitsmanagement im Unternehmen als Baustein einer Employer Branding Strategie!

tl_files/rounded_boxes/images/08-Referenten_2012/Martin_Simmel.jpg99 Prozent aller Unternehmen gehören laut Statistischem Bundesamt zur Gruppe der KMU. Weniger als 5 Prozent der Unternehmen investieren bisher systematisch in die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und damit auch Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter. 

Zum Vergleich: Alle DAX Unternehmen und 75 Prozent der 500 größten Konzerne haben bereits ein betriebliches Gesundheitsmanagement implementiert. Zwei Studien des TÜV Süd aus den Jahren 2009 und 2010 kommen zu dem Ergebnis, dass psychische Belastungen von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen aufgrund von Zeitdruck, engen Terminvorgaben, Konflikten mit Führungskräften und Überstunden stark ansteigen.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat die Kosten für krankheitsbedingte Prouktionsausfälle im Jahr 2009 mit über 43 Mrd. Euro beziffert. Bei einer durchschnittlichen Fehlzeit von 4,6 Prozent kann sich jedes Unternehmen die eigenen Kosten selbst schnell ausrechnen.

Doch Arbeits- und Produktionsausfälle sind nur eine Seite der Medaille. Gesunde Mitarbeiter, die von einem systematischen Gesundheitsmanagement im Unternehmen profitieren sind leistungsfähiger und zufriedener und übernehmen damit eine wichtige Rolle im Employer Branding (siehe "der Mitarbeiter als Markenbotschafter").

Systematisches Gesundheitsmanagement hilft also nicht nur dabei Kosten zu sparen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit zu erhöhen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, es leistet auch einen ganz zentralen Beitrag für die Employer Branding und Personalmarketingaktivitäten eines Unternehmens auf dem Weg zum Employer of Choice.

Martin Simmel im Kurzinterview über Gesundheitsmanagement, das über Rückenschule und Raucherentwöhnung hinausgeht...

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24.01.2012 17:35

Martin Poreda: Content is king! Die richtigen Inhalte für Facebook, Twitter, XING & Co. identifizieren!

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Social Media ist ein großes Thema: Facebook You Tube, Twitter, XING und viele andere Plattformen sollen zu Arbeitgeberbekanntheit und Arbeitgeberattraktivität führen. Für mittelständische Unternehmen erscheint der Eintritt in die Social Media Welt teilweise als Herkulesaufgabe.

Wer mit begrenzten Ressourcen haushalten muss, kann nicht unbegrenzt Manpower für die Verbreitung von Nachrichten und Image auf den zahlreichen Kanälen zur Verfügung stellen.

Martin Poreda im Kurzinterview über empfehlenswerte Social Media Kanäle, erforderliche Manpower und Inhalte.

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15.02.2011 17:00

Kommunikation ist kein Selbstzweck sondern muss immer einen Return-On-Invest haben

Kreativität, Selbständigkeit, konzeptionelle Stärke, Teamfähigkeit und Organisationsstärke, so lauten die Top fünf der Anforderungen an einen Bewerber, die sich in nahezu jeder Stellenanzeige wiederfinden, geschlossen wird mit den Floskeln: interesssiert bzw. wir freuen uns.

Wer am Wochenende die Stellenmärkte der großen Zeitungen durchforstet, könnte auf die Idee kommen, einfach die Logos der inserierenden Unternehmen austauschen – die Bewerber würden es vermutlich meist nicht einmal bemerken.

"Ein absurder Einheitsbrei. Oder glauben HR Abteilungen tatsächlich, dass Anzeigengefecht im vielbeschworenen Krieg um Talente auf diese Weise für sich entscheiden zu können? Neben innovativer Personalplanungs- und Organisationskonzepte, sind kreative Arbeitgebermarkenkommunikation und ein entsprechendes Personalmarketing unabdingbar." Diesem Thema widmen sich Frank Pieper und Mirko Derpmann in ihrem Vortrag und Workshop.

Bildsprache, Farben, zielgruppengerechte Kommunikation und vor allem eine konkrete Ansprache in der HR-Kommunikation steigern die Effizienz der Maßnahmen nachweislich. Frank Pieper und Mirko Derpmann über Kreativität und den "Return on Invest":

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08.02.2011 16:30

Social Media bei der Bewerberansprache: Kein Muss, aber ein Plus

Für den Personalmarketingkongress 2011 haben Christine Dresel, Bundesvorstand der Studentenvereinigung market-team und Jan Stromberg, Nationaler Vorsitzender der Studenteninitiative MTP e.V. eine Umfrage unter Studierenden durchgeführt, um herauszufinden was Arbeitgeber beim qualifizierten Nachwuchs wirklich attraktiv macht.

Sie haben die Umfrage aus der Sicht von Studierenden durchgeführt und eröffnen mit den richtigen Fragen einen neuen Blickwinkel auf die Art und Weise des Employer Brandings im Hochschulsektor. Die Ergebnisse Ihrer Umfrage werden Christine Dresel und Jan Stromberg in Ihrem Vortrag "Die Zielgruppe erreichen: Was sich Studierende wirklich von Unternehmen wünschen und welche Informationen Sie in Sozialen Netzen suchen!" präsentieren.

Einen kleinen Ausbild gibt es hier im Interview.

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01.02.2011 16:00

Kommen mittelständische Unternehmen in den Suchmaschinen ganz nach oben?

Rund drei Millionen Stellenanzeigen sind täglich in Deutschland im Internet abrufbar. Suchmaschinen, Jobbörsen, die Internetseiten der Zeitungen und Fachzeitschriften, die Social Media Portale und letztlich natürlich die Homepages der Unternehmen – sie alle posten täglich jede Menge Jobangebote.

Die kostengünstigste Möglichkeit ein Stellenangebot zu publizieren ist und bleibt die eigene Homepage. Vielfach wird aber überschätzt, wie relevant die eigenen Web-Seiten, insbesondere für interessierte Kandidaten, sind.

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25.01.2011 15:30

Die emotionale Dimension der Arbeitgebermarke

Starke Arbeitgebermarken zeichen sich einerseits durch authentische, differenzierende und für die Zielgruppen attraktive Arbeitgeberattribute aus. Andererseits spielen im Rahmen der diversen Personalmarketingaktivitäten und der arbeitgeberbezogenen Kommunikaton nicht nur kognitiv-rationale Informationen eine wichtige Rolle.

Als viel entscheidender stellen sich bei der Wahl eines Arbeitgebers die emotionalen Assoziationen bzgl. des Arbeitgebers heraus. Das Gesamtbild, das ein potenzieller Bewerber von einem Arbeitgeber hat, ist somit das Ergebnis eines vielschichtigen und komplexen Prozesses.

Mit dem Personalmarketing wird dabei das Ziel verfolgt, in der Zielgruppe die mit dem Unternehmen verbundenen rationalen und emotionalen Assoziationen positiv und konsistent auszurichten.

Dr. Michael Ruf im Interview über die emotionale Komponente der Arbeitgebermarke

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09.01.2011 11:59

Wie viel Marketing braucht eine Arbeitgebermarke?

Die Frage ist einfach zu beantworten: 100 Prozent! Personal-Marketing ist ebenso eine besondere Art des Marketings, wie Beziehungsmarketing, Investitionsgütermarketing oder Endkundenmarketing. Die Instrumente bleiben daher zunächst einmal gleich - aber Gewichtung und Einsatz ändern sich aufgrund der Besonderheiten der Zielgruppe.

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