Martin Poreda: Content is king! Die richtigen Inhalte für Facebook, Twitter, XING & Co. identifizieren!

tl_files/rounded_boxes/images/06-Referenten_2011/MartinPoreda100x150.jpgSocial Media ist ein großes Thema: Facebook You Tube, Twitter, XING und viele andere Plattformen sollen zu Arbeitgeberbekanntheit und Arbeitgeberattraktivität führen. Für mittelständische Unternehmen erscheint der Eintritt in die Social Media Welt teilweise als Herkulesaufgabe.

Wer mit begrenzten Ressourcen haushalten muss, kann nicht unbegrenzt Manpower für die Verbreitung von Nachrichten und Image auf den zahlreichen Kanälen zur Verfügung stellen.

Martin Poreda im Kurzinterview über empfehlenswerte Social Media Kanäle, erforderliche Manpower und Inhalte.

1. Lieber Martin, welche Social Media Kanäle sind für Employer Branding und Personalmarketing besonders empfehlenswert?

An der Bedeutung der Kanäle: kununu, XING, YouTube, Facebook und Google+ hat sich Nichts geändert. Übrigens spiegelt die Reihenfolge der Aufzählung die Zielgruppen-Treffsicherheit und Recruiting/Employer Branding-Tauglichkeit wider. Viel wichtiger als die Kanäle selbst ist es jedoch die Bereitschaft für Authentizität und Offenheit mit den eigenen Stärken- und Schwächen - als Arbeitgeber - im Unternehmen, auseinanderzusetzen. Die genannten Kanäle dienen in weiterer Folge dazu, das "Gelebte" nach außen erlebbar zu machen mit Text, Fotos und Video als Kommunikationselemente.

2. Wie viel Manpower (Ressourcen) braucht man denn wirklich, um einen vernünftigen Social Media Auftritt hinzulegen?

Je nach "Tiefe" des Social Media Engagements und "Notwendigkeit" für das Unternehmen bewegt sich die benötigte Manpower von Praktikant bis Mehrpersonen-Abteilung. Von 30min. Betreuungsaufwand pro Tag bis Vollzeit-Engagement. Ein Sägewerk in irgendeinem Tal benötigt meiner Meinung nach überhaupt kein Social Media fürs Recruiting …. ein Unternehmen, das ernsthaftes Recruiting und Employer Branding betreibt, sehr wohl.

3. Ohne gleich zu viel zu verraten, aber kannst Du den Leser schon ein paar grundlegende Tipps für Inhalte die ankommen geben?

Fragen Sie sich (bzw. die Betroffenen selbst), was Bewerber über ihr Unternehmen wissen wollen und nicht was sie ihnen erzählen wollen (oder sollen) ….

Lieber Martin, vielen Dank für das kurze Interview. Ich freue mich schon auf einen spannenden Workshop mit Dir beim Personalmarketingkongress am 15. März.

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