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Working within the adidas Group is more than a job; it’s where you have the opportunity to shape the future of sport.
A question HR leaders ask themselves regularly is whether or not a strong brand really needs a strong employer brand to attract top candidates.
Matthias Malessa (adidas Group Chief HR Officer), and Steve Bonomo (Head of Global Recruiting) will share some of their findings on the challenges top brands face on their road to becoming top employers.
This presentation will highlight how the adidas Group discovered their brand and how they drive their brand to potential employees world-wide.
Vortrag in Englisch.
Matthias Malessa, Chief Human Resources Officer and Steve Bonomo, Head of Group Recruiting, adidas Group, Herzogenaurach
Auf der Grundlage explorativer und empirischer Forschungsergebnisse werden die typischen Probleme der Nachwuchsrekrutierung im Mittelstand verdeutlicht.
Auf der Grundlage dieser Problemlandkarte wird ein verhaltensorientiertes Modell zur Nachwuchsrekrutierung vorgestellt.
Das Modell führt zu praxisgerechten Empfehlungen zur Gewinnung und Entwicklung von Nachwuchsführungskräften im Mittelstand.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Becker, Direktor und Dipl.-Kfm. Patrick Ulrich, Projektleiter am Deloitte Mittelstandsinstitut an der Universität Bamberg, Bamberg
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Rechtfertigung eines konsistenten Employer Branding in vielen Unternehmen schwierig – man gewichtet aktuell mitunter kurz- und mittelfristige Überangebote auf dem Arbeitsmarkt stärker als die längerfristige Perspektive.
Dennoch rückt langfristige Arbeit an der Arbeitgebermarke aber im Rahmen der strategischen Unternehmensentwicklung immer weiter in den Vordergrund.
Aus den vergangenen 10 Jahren gibt es viele unterschiedliche Beispiele, wie Unternehmen ihr Markenschicksal aktiv in die Hand genommen haben, teilweise mit erstaunlichem Erfolg. Wer kann wirklich messbare Erfolge nachweisen? Worauf lassen sich diese zurückführen und wie sind sie zu bewerten?
Oliver Viel arbeitet seit 10 Jahren mit den Verantwortlichen vieler großen europäischen Employer Brands zusammen an deren Auftritt. Er gibt einen Einblick, wer die bemerkenswertesten Erfolgsstories aufweist und was man aus ihnen lernen kann.
Oliver Viel, Director of Customer Relations, trendence Institut, Berlin
Was macht eine Stellenanzeige erfolgreich? Wie und wo werden die richtigen Zielgruppen erreicht? In Zeitungen und Zeitschriften? Bei Jobbörsen? Auf der eigenen Website? Via Mobiltelefon?
Sabine Vockrodt, Leiterin Stellenmarkt beim Verlag Werben & Verkaufen zeigt anhand von Beispielen, was wirklich erfolgreiche Stellenanzeigen ausmacht: Einzig und allein, dass die offenen Positionen effizient und effektiv mit den richtigen Bewerbern besetzt werden.
Sabine Vockrodt, Leiterin Stellenmarkt, Werben und Verkaufen GmbH, München und Christian Hagedorn, Geschäftsführer, WESTPRESS GmbH & Co. KG, Hamm
Die demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen insbesondere auf die Verfügbarkeit von Hochqualifizierten zieht einen Konkurrenzkampf von Unternehmen um diese Zielgruppe nach sich.
Roche Diagnostics setzt seit 2008 eine neue Employer Branding-Strategie mit dem Ziel um, potenziell künftige Mitarbeitende zu gewinnen.
Der Vortrag gewährt einen Einblick, wie Roche Diagnostics sich mit den demografischen Herausforderungen befasst, und beleuchtet ausgewählte Employer Branding-Aktivitäten im Hinblick auf ihre Wirksamkeit bei der Ansprache von Studierenden bzw. Hochschulabsolventen/innen.
Dr. Anja Thies, Head of Strategic HR Placement & Marketing, Roche Diagnostics GmbH, Mannheim
Die Ansprache von potenziellen Mitarbeitern durch Personaler erfolgt in aller Regel sehr sachlich und wenig vertriebsorientiert. Dabei sind es inzwischen die Unternehmen, die sich aufgrund des demographischen Wandels zumindest bei den hochqualifizierten Bewerbern nicht selten in der Rolle des Bewerbers befinden.
Auf Personalmessen, Rekrutierungsveranstaltungen und auch in Vorstellungsgesprächen werden meist nur rein faktische Informationen (Mitarbeiterzahlen, Umsatz, Standorte etc.) weitergegeben, aber ein echtes Werben für das Unternehmen, das potenzielle Mitarbeiter positiv einnehmen oder gar begeistern könnte, findet seltener statt.
In dem Beitrag soll über dieses Thema der Sympathiewerbung im Personalbereich gesprochen werden.
Prof. Dr. Joachim Knape, Direktor des Seminars für allgemeine Rhetorik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Tübingen
„Mobile Recruiting“ hat das Potenzial, zukünftig ein wichtiger Kanal zur Bewerberansprache zu werden und den Personalmarketing-Mix von Unternehmen zu erweitern.
Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von mobilen Karriere-Websites über Mobile Tagging bis hin zu Mobile Video und Bluetooth-Anwendungen.
Erste Unternehmen nutzen die neuen Tools bereits - Tendenz steigend.
Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Leiter des Forschungsprojektes „ReMoMedia“ – Recruiting in the Mobile Media, Hochschule RheinMain und Gesellschafter, Dr. Jäger Management-Beratung, Königstein im Taunus
Mit 140 Zeichen zum neuen Job? Der Kurznachrichtendienst Twitter ist en
vogue. Aber ist er auch ein unverzichtbares Tool für das
Personalmarketing in den kommenden Jahren?
Kommunikationsformen wie Blogs oder Twitter werden für die gesamte
Personalarbeit, vor allem im Hinblick auf Employer Branding immer
wichtiger. Diesen Wandel sollten Unternehmen nicht länger ignorieren,
sondern sich mit allen Chancen aber auch Risiken beschäftigen. Nur wer
hier die gesamte Klaviatur in allen HR-Prozessen beherrscht, wird
zukünftig über eine optimal aufgestellte Personalarbeit verfügen.
In seinem Vortrag zeigt Tjalf Nienaber welche Potentiale Twitter für die
Personalarbeit öffnet und wie der Einstieg in den Microblog erfolgreich
gelingt.
Tjalf Nienaber, Managing Director der networx
Holding GmbH und Senior Manager der Hewitt Associates GmbH
Der Siegeszug des Web2.0 ist nicht mehr aufzuhalten – das ist das eine. Das andere ist die Geschwindigkeit, in der sich im Bereich des Social Media ständig Neues entwickelt. Das ist schlicht gigantisch.
Gleichzeitig wird das was noch vor ein halben Jahr der Hype war wieder obsolet. Auf der anderen Seite ist nicht alles was hier auf den elektronischen Markt kommt (und wieder verschwindet) für Recruiting und Personalmarketing absolut brauchbar.
Nur eines wird bleiben: user generated content! Wie gehen wir damit um?
Dr. Hans-Christoph Kürn, Leiter e-Recruiting, Siemens AG, München
Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Lutz Altmann, Geschäftsführer, humancaps consulting Ltd., Kerpen